temporäres Kunstwerk

Einige Kunstwerke der Alanus-Symposionsteilnehmer auf dem Symposionshügel waren grundsätzlich als temporäre Ausstellungsstücke gedacht: nun hat’s die Hütte von Sybille Walenciak „erwischt“!


© Foto: René Desor, 2008

Sie war eine Installation, die den Blick auf die historischen Symposionswerke am St.Margarethener Hügel lenkte – angelehnt an die vielfach in der burgenländischen Landschaft befindlichen Jagdhochstände, von welchen aus die Jäger das Wild beobachten.
Bevor die Winterstürme die Chance haben, Schlimmes anzurichten, hat der Naturschutz gebeten, die Hütte aus Sicherheitsgründen zu entfernen – was mein Vater inzwischen auf Bitte von Katharina Prantl getan hat. Nun ist das zerlegte Kunstwerk bei uns zuhaus gestrandet und wird demnächst im Ofen landen.


© artstage, Okt. 2008

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~ von artstage - November 3, 2008.

2 Antworten to “temporäres Kunstwerk”

  1. Kunst-Holz heizt ja ganz besonders gut – oder?

  2. hallo Eberhard! Man könnte aber sagen, dass so manches „heisse“ Kunstwerk ordentlich „ein- und angeheizt“ hat!
    Liebe Grüße nach Deutschland und viel anregenden herbstlichen Kunstgenuss!

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