Traurige Nachricht: Karl Prantl gestorben

Karl Prantl (* 5. November 1923 – † 8. Oktober 2010) ist heute Vormittag plötzlich im 87. Lebensjahr vermutlich infolge eines Gehirnschlags verstorben.

Mehr ist im Moment aus diesem traurigen Grund noch nicht zu sagen, daher lass ich die Musik seines Freundes Cerha sprechen:

„Momentum“, eine Komposition von Friedrich Cerha  für Karl Prantl.
RSO Wien, Dirigent: Friedrich Cerha:

1. Teil:

2. Teil:

links:

dazu Ö1, der Kultursender

dazu „Wiener Zeitung“

dazu KathWeb Kathol. Presseagentur

dazu „der Standard“

dazu  „Die Presse“

dazu der ORF Österreich

dazu in den „Salzburger Nachrichten“

dazu in den „Obwerösterreichischen Nachrichten“

dazu der „Kurier“

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~ von artstage - Oktober 8, 2010.

4 Antworten to “Traurige Nachricht: Karl Prantl gestorben”

  1. Uns hat der Tod von Karl Prantl tief erschttert, obwohl wir ihn persönlich nie kennenlernen durften, waren wir im Geiste oft bei Ihm und seiner Arbeit. Unser Symposion der Bildhauer „Steine ohne Grenzen“ ist in seinem Namen angetreten, seine Gedanken sind in unsere Arbeit eingeflossen.

    Wir hoffen, dass die Leistung und das Erbe Karl Prantls nie vergessen wird, wir sind traurig über den Verlust eines ganz Großen der Bildhauerei.

    Silvia Fohrer und Rudolf J. Kaltenbach (Bildhauer) von Steine ohne Grenzen in Skulpturenlinie Brandenburg, Berlin, Teltow, Krastal, Tschechien

  2. Wir besuchten Karl Prantl am 7. Oktober 2007. Es war ein äußerst eindrucksvolles Erlebnis. Voller Freude, Begeisterung und Energie erzählte er uns aus seinem Leben als Künstler. Einen bleibenden Einfluss hinterlässt er auch nach seinem doch unerwarteten Tod weltweit. Und damit lebt er überall weiter. Viele werden mit uns um ihn trauern.

  3. wir werden uns weiterhin in St.Margarethen kraft und ruhe holen, die dort durch das weitsichtige wirken Prantls und durch die konzentrierte kreativität der internationalen bildhauervielfalt in einheit mit der natur zu hause sind. ein wahrlich nachhaltiges wirken von Karl Prantl.

  4. Ich bin tief bewegt über die Tatsache dass uns einer der „Grossen“ verlassen hat. Sein Vermächtnis jedoch bleibt unter uns. Und zwar ganz konkret erfahrbar, durch die Ästhetik seiner Werke. Durch sie dürfen wir uns auch jetzt noch von Karl Prantl angesprochen fühlen.

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